Erster Stopp unserer Reise: Toledo, die ehemalige Hauptstadt Spaniens. Die kleine mittelalterliche Stadt ist nicht allzu groß, aber auf jeden Fall sehenswert! Dazu hatten wir Glück, denn es wurde just an dem Tag unserer Ankunft Karneval gefeiert mit lauten Umzügen und bunte Partys auf den Straßen! Wir haben uns also in das Getümmel gestürzt und bis morgens gefeiert…
Dann ging es weiter in den Süden Spanien nach Andalusien. Granada war unser nächstes Ziel. Zu dem Pflichtprogramm gehörte natürlich die „Alhambra“, die überwältigende Anlage vor den schneebedeckten Bergen der Sierra Nevada und die Altstadt mit ihren verwinkelten kleinen Gässchen. Die maurische Vergangenheit der Stadt ist überall zu spüren… Statt eines „Café con Leche“ gab’s für alle „Wasserpfeife mit Tee".
Ungewöhnliches Kuriositätenkabinett am Mittelmeer: “Fish and Chips”, Pints, rote Telefonzellen und jede Menge verrückte Affen (hier: Dirty Harry), die einem frech das Essen mopsen! Wollkommen in Gibraltar! Ein Abstecher, der sich gelohnt hat, auch für die Raucher und Spirituosenliebhaber unter uns: Eine Stange Zigaretten für knapp 11 Euro und eine Flasche Havanna Club 7 Jahre für wenige Pfund.
Bolonia: Laut „Lonely Planet“-Reiseführer der zweitschönste Strand Andalusiens (wie misst man das eigentliche?). Bernd und Stephan haben es sich dort nicht nehmen lassen, in die kalten Fluten des Atlantiks zu springen!
Unsere letzte Station: Sevilla. Traumhaft schön... vielleicht die beste Stadt, um in Spanien zu leben!?Für die Heimfahrt nach Zaragoza brauchten wir 9-10 Stunden. In meiner Wohnung erwarteten mich nicht wie von der Vermieterin angekündigt zwei Franzosen, sondern ich werde in den letzten Tagen in Spanien mit zwei Griechinnen zusammen wohnen. Ob's wohl jeden Tag Gyros gibt!? :-)
Naja, morgen geht's aber erstmal wieder auf in den Bus: Andrea und Eva erwarten mich in Madrid.



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