Montag, Februar 25, 2008
Madrid & Bilbao
In Madrid - Retiro Park - mit Eva und Andrea.In Bilbao mit Robert, meinem eingeflogenen Reiseführer für's Baskenland. Stets zu Diensten.
Kleiner Snack nach Sightseeing-Tour. Der 300 kg schwere Koch hatte die Portionen recht großzügig bemessen, so dass Roberts ehemalige Mitbewohnerinnen zu kämpfen hatten.


Bilbao - berühmt für ausgefallene Tapas / Pintxos.Montag, Februar 11, 2008
Andalusien
Nach den Klausuren und vor dem Ende der Erasmuszeit hier nutzen viele hier noch die Zeit, , um zu Reisen und mehr von Spanien zu entdecken.Mit Stephan, Markus und Bernd gings für mich in der letzten Woche mit einem kleinen „Coche Fantastico“ (=Seat Ibiza) nach Andalusien -es waren gleichzeitig noch viele andere Gruppen aus Zaragoza unterwegs mit denen wir uns zeitweise in den verschiedenen Orten getroffen haben.
Erster Stopp unserer Reise: Toledo, die ehemalige Hauptstadt Spaniens. Die kleine mittelalterliche Stadt ist nicht allzu groß, aber auf jeden Fall sehenswert! Dazu hatten wir Glück, denn es wurde just an dem Tag unserer Ankunft Karneval gefeiert mit lauten Umzügen und bunte Partys auf den Straßen! Wir haben uns also in das Getümmel gestürzt und bis morgens gefeiert…
Dann ging es weiter in den Süden Spanien nach Andalusien. Granada war unser nächstes Ziel. Zu dem Pflichtprogramm gehörte natürlich die „Alhambra“, die überwältigende Anlage vor den schneebedeckten Bergen der Sierra Nevada und die Altstadt mit ihren verwinkelten kleinen Gässchen. Die maurische Vergangenheit der Stadt ist überall zu spüren… Statt eines „Café con Leche“ gab’s für alle „Wasserpfeife mit Tee".

Malaga: Hier haben wir uns in die Stierkampfarena geschlichen, bei der gerade eine Tür auf war und wir haben schnell ein Foto gemacht… Vorher ging’s hinauf zur Festung über der Stadt, Belohnung war eine schicke Aussicht über die Stadt und das Meer!
Ungewöhnliches Kuriositätenkabinett am Mittelmeer: “Fish and Chips”, Pints, rote Telefonzellen und jede Menge verrückte Affen (hier: Dirty Harry), die einem frech das Essen mopsen! Wollkommen in Gibraltar! Ein Abstecher, der sich gelohnt hat, auch für die Raucher und Spirituosenliebhaber unter uns: Eine Stange Zigaretten für knapp 11 Euro und eine Flasche Havanna Club 7 Jahre für wenige Pfund.
Bolonia: Laut „Lonely Planet“-Reiseführer der zweitschönste Strand Andalusiens (wie misst man das eigentliche?). Bernd und Stephan haben es sich dort nicht nehmen lassen, in die kalten Fluten des Atlantiks zu springen!
Keine andere Stadt in Spanien feiert so ausgiebig Karneval wie Cadiz. Wenn anderswo schon Aschermittwoch ist und demnach alles vorbei, starten die Cadizer noch mal durch bis zum darauffolgenden Wochenende. Wir haben also schnell die passende Verkleidung ausfindig gemacht und ordentlich mitgefeiert. Da die Hostels leider schon seit Monaten ausgebucht waren, blieb uns nichts anderes übrig als eine Nacht im Auto zu pennen... :-)
Unsere letzte Station: Sevilla. Traumhaft schön... vielleicht die beste Stadt, um in Spanien zu leben!?

Für die Heimfahrt nach Zaragoza brauchten wir 9-10 Stunden. In meiner Wohnung erwarteten mich nicht wie von der Vermieterin angekündigt zwei Franzosen, sondern ich werde in den letzten Tagen in Spanien mit zwei Griechinnen zusammen wohnen. Ob's wohl jeden Tag Gyros gibt!? :-)
Naja, morgen geht's aber erstmal wieder auf in den Bus: Andrea und Eva erwarten mich in Madrid.
Erster Stopp unserer Reise: Toledo, die ehemalige Hauptstadt Spaniens. Die kleine mittelalterliche Stadt ist nicht allzu groß, aber auf jeden Fall sehenswert! Dazu hatten wir Glück, denn es wurde just an dem Tag unserer Ankunft Karneval gefeiert mit lauten Umzügen und bunte Partys auf den Straßen! Wir haben uns also in das Getümmel gestürzt und bis morgens gefeiert…
Dann ging es weiter in den Süden Spanien nach Andalusien. Granada war unser nächstes Ziel. Zu dem Pflichtprogramm gehörte natürlich die „Alhambra“, die überwältigende Anlage vor den schneebedeckten Bergen der Sierra Nevada und die Altstadt mit ihren verwinkelten kleinen Gässchen. Die maurische Vergangenheit der Stadt ist überall zu spüren… Statt eines „Café con Leche“ gab’s für alle „Wasserpfeife mit Tee".
Ungewöhnliches Kuriositätenkabinett am Mittelmeer: “Fish and Chips”, Pints, rote Telefonzellen und jede Menge verrückte Affen (hier: Dirty Harry), die einem frech das Essen mopsen! Wollkommen in Gibraltar! Ein Abstecher, der sich gelohnt hat, auch für die Raucher und Spirituosenliebhaber unter uns: Eine Stange Zigaretten für knapp 11 Euro und eine Flasche Havanna Club 7 Jahre für wenige Pfund.
Bolonia: Laut „Lonely Planet“-Reiseführer der zweitschönste Strand Andalusiens (wie misst man das eigentliche?). Bernd und Stephan haben es sich dort nicht nehmen lassen, in die kalten Fluten des Atlantiks zu springen!
Unsere letzte Station: Sevilla. Traumhaft schön... vielleicht die beste Stadt, um in Spanien zu leben!?Für die Heimfahrt nach Zaragoza brauchten wir 9-10 Stunden. In meiner Wohnung erwarteten mich nicht wie von der Vermieterin angekündigt zwei Franzosen, sondern ich werde in den letzten Tagen in Spanien mit zwei Griechinnen zusammen wohnen. Ob's wohl jeden Tag Gyros gibt!? :-)
Naja, morgen geht's aber erstmal wieder auf in den Bus: Andrea und Eva erwarten mich in Madrid.
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